Tombadour

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Willkommen

Hallo! Wir freuen uns da unseren kleinen slot im fanklub zu haben!

Als wir davon gelesen habe, haben wir uns gedacht wir wollen das gerne probieren - im Grunde braucht es genau solche Konzepte um Musik zu featuren und in einer respektvollen Gegenseitigkeit und Lebendigkeit zu halten.

Nachdem wir selber das Know How nicht haben um ein eigenes 100% Tombadour Portal zu erhalten finden wir diese Möglichkeit gerade die sympathischste und fairste von allen und freuen uns extrem wenn Du Dich mit uns connectest und Teil hast an dem was wir so produzieren.

Wir werden uns bemühen regelmäßig UpDates und vor allem auch exklusiven Content bereit zu stellen und freuen uns über Austausch - Viele Grüße! Markus & Tombo

Willkommen im Klub,

Tombadour seit 15.09.2021
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Getroffen haben sich die beiden das erste Mal so ungefähr 2007 – als Aushilfskräfte einer Ska-Pop Band. Da sieht man also wieder für was das aushelfen gut sein kann, weil schon bald hat der eine dann auch dem anderen in der Band, dazumal CheeseVibes, ausgeholfen und kaum 10 Jahre später helfen sie jetzt dem festgefahrenen HipHopReggae-Ding aus der Fantasielosigkeit. Das glauben sie jetzt gerade zumindest- und den Glauben darf man den Helfern ja lassen.
Was davor alles so passiert ist lässt sich folgendermaßen andeuten: Der andere, Tombo, hat schon ganz früh seine erste Reggae Band „CheeseVibes“ gegründet, erst gedrumt, dann gesungen und im deutschsprachigen Raum einigermaßen Staub aufgewirbelt. „Highlight der deutschsprachigen Szene“ (Riddim Magazin 2005). Danach dann Solo-VÖ im Reggae Eck und sein Raggamuffin Brass Orchestra – Reggae-Jazz-Brassband-Projekt („Mehrdimensionale Lyrics wie bei Tombo sind Mangelware“ – Riddim Magazin 2015).
Der eine, Markus, hat sich währenddessen die Finger klassisch und jazzoid wundgeübt, sich ins Basketball-Nationalteam gedribbelt, studiert, in dutzendweise Bands gesenft und verfeinert und filigranes Solo-Material gehortet.
Und weil sich die zwei dann besonders gut verstanden haben, hat die Laune, aus der heraus sie eine Hüftschuss-EP zwischen Raggamuffin und Jazzklavier aufgenommen haben („Variationen In Cmoll, Gmoll und Fismoll“ – © Huette Records 2015), sich zu wulstigem Spass verdichtet und nach wenigen Monaten Schwangerschaft mittlerweile zu einer internen Verdoppelung geführt. Tombo prügelt zum Gesang zusätzlich auf sein Schlagzeug und Markus hat sein Klavier um eine Oktave Synthbass verlängert.

Und jetzt ist das Debüt Album gebacken. Zehn Tracks haben ihr maßgeschneidertes Gewand bekommen. Live Rücken an Rücken, bleibt die Blickrichtung auf Albumlänge doch fokussiert. Musik für die Füße, ohne dabei den Kopf zu verlieren. That´s Kentertainment.

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