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OY - Afrofuturistic genre-bending body of sound with a message


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OY - Since 2011 singer Joy Frempong and musician Marcel Blatti have been self producing music that first captures the world in their Berlin studio and then sends it out into the world with a message. They mix their preferences for electronica, hip-hop, jazz and pop to a style-open and versatile body of sound. Lyrically they deal with identity issues and transculturalism - meaning they stand up for an open and positive world and its potentials.



> Hallo, wir sind OY aus Berlin und freuen uns, dass du vorbeischaust!


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OY - Seit 2011 produzieren die Sängerin Joy Frempong und der Musiker Marcel Blatti in Eigenregie Musik, welche im Berliner Studio die Welt zuerst auf Platte bannt und dann mit Message versehen wieder in die selbige hinaus schickt. Sie mischen ihre Vorlieben für Electronica, Hip-Hop, Jazz und Pop zu einem stiloffenen und vielseitigen Klangkörper. Textlich beschäftigen sie sich mit Identitätsfragen und Transkulturalität - das heißt, sie setzen sich ein für eine offene Welt, eine positive Gesellschaft und deren Potenziale.

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Berlin-based duo OY first came to prominence when singer-musician Joy Frempong joined forces with producer-musician Marcel Blatti to form what is now known as a symbiotic avant-pop and genre-bending body of sound.

Their symphonic odyssey expanded to new horizons in 2014, releasing their first collaborative album, “No Problem Saloon” in which they masterfully crafted a rich tapestry of African landscapes and pearls of wisdom. By then signed under the Belgian cult label Crammed Discs, the duo embarks on an outer space exode with “Space Diaspora” in 2016, a critically acclaimed concept album where retro and modern sounds dance in harmony. Vocal loops sprinkle the album with reflective notes on modern alienation while the bouncing beats, quirky samples, and electrifying synthesizers paint a cosmic dreamscape. Through a transnational prism, Oy’s music boldly blurs the lines and sinks the notion of borders into blissful oblivion. Notorious for their vibrant scenic presence, every performance captures the hearts of festival-goers and music lovers with their wondrous storytelling and somersaulting rhythms, stretching the boundaries of music into uncharted realms. Their unique musical imprint is at the crossroads of many cultures and voices, which has led to 300+ shows in more than 20 countries and to appearances at festivals like Les Transmusicales, Les Eurockéennes, Sonar and Montreux Jazz.


ROLLING STONE: ‘A cybernetic sound jungle and a huge radio play - a whole universe unveils..'
AFROPUNK: 'A new sound that might make the future a little more colorful - if we listen'
NOISEY: ‘Wonderful symbiosis of driving drums, minimalist synth sounds and dreamy vocals’ live at GREAT ESCAPE (UK): ''the entire room is on their feet dancing..''



> Erst rückte die Welt enger zusammen, dann wurden die Grenzen wieder hochgezogen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute aber lautet, dass OY das Spielchen nicht mitspielen. Seit 2011 machen Sängerin Joy Frempong und der Schlagzeuger und Produzent Marcel Blatti Musik, welche im Berliner Studio die Welt zuerst auf Platte bannt und dann mit Message versehen wieder in die selbige hinaus schickt. Das Duo vereint in seiner Musik Vorlieben für Electronica, Hip-Hop, Jazz und Pop zu einer stiloffenen und vielseitigen Mischung, die ästhetisch wie textlich Fragen der Identität und des Transkulturalismus verarbeiten.

Bereits das Debüt »First Box Then Walk« begeisterte Kritik und Fans mit seiner Mischung aus avancierten Klangexperimenten, tanzbaren Rhythmen, melodischen Tönen, poetischen Texten und einer positiven Grundstimmung, die zum Markenzeichen der Band geworden ist. Nach Auftritten auf Festivals wie dem Sónar folgte im Jahr 2014 mit »No Problem Saloon« auf dem belgischen Traditionslabel Crammed Discs ein Album, für welches das Duo mit von Frempong gesammelten Feldaufnahmen aus West- und Südafrika arbeitete.

Nach über 200 Shows in mehr als 20 verschiedenen Ländern fingen OY die Energie dieser Konzerte im im Jahr 2016 auf »Space Diaspora« ein. Das ebenfalls über Crammed Discs veröffentlichte Konzeptalbum war an afrofuturistische Ideen angelehnt und als solches in jeder Hinsicht zukunftsweisend: Zu hören waren der Sound und die Story einer möglichen Zukunft, in der die Menschheit sich nicht etwa trotz, sondern wegen aller Unterschiede zueinander gefunden hat. Das holistische Konzept des Albums spiegelte sich auch in dem zwei Jahre später veröffentlichten Buchprojekt »Notes from Outer Space« wider, dem ein exklusiver Soundtrack beiseite gestellt wurde, der den eingängigen Sound des Albums durch experimentelle Klänge ergänzte.

In Kürze werden OY einen neuen Longplayer veröffentlichen. Die zwei im Frühling 2022 veröffentlichten Vorab-Singles »Place des Clichés« und »One On The Row - BLM« deuten bereits an, dass ihre Reise sie damit wieder auf die Erde zurückführt.

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